GÄSTEBUCH

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284 Einträge
maria schrieb am 14. Januar 2020 um 19:14:
es isch mir grad es bitzli pinlich

aus gegebenem Anlass (i ha im Moment grad soviel engaschements vo de umliegende seniorenresidenzen für mis hervorragende pianospiel übercho yes!!!) muss ich leider in Gottes Namen meine Pewerbung als zukünftige Ochsnerpianistin zurückziehen.
NIX für ungut!

(körgy: wo DU Recht hast, hast DU Recht frtmi nomoll)
Körg schrieb am 12. Januar 2020 um 18:33:
Nachdem ich mich erst langsam von den den unsäglichen Inhalten der letzten LOGBUCH-Seiten erhole, protestiere ich hiermit in aller Form.
Und verbiete es dem JEFF-Schreiber, auch nur im Entferntesten weiter über einen möglichen (und sei es auch nur partiellen) OCHSEN-RUHESTAND nachzudenken.
"HOW DARE YOU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...............!"

Dazu kann ich nur sagen:
ROCK-N-ROLL-ing Stones!

(@maria: Sorry, aber es ist unser hochundheiliger Auftrag, Fans zu BLEIBEN. Forever.)
maria schrieb am 11. Januar 2020 um 10:53:
Pewerbung als zukünftige Pianistin

Lieber Herr Huber

beim Lesen der Zeilen hab ich sofort gemerkt: der Job ist was für mich.

Qualifikationen:
nur wenig, in meiner glücklichen Kindheit hatte ich amigs Klavierunterricht. Ich bin nicht ganz so schlank wie Herr Brantschen, da müsste körgy noch es bitzli mit dem Bedienen der Tasten aushelfen. Später würde er sicher den Job vom Andy Hug (evt. ohne Hut) übernehmen.
Ich gsehs scho vor mir imfall….
Singen kann ich leider nicht, da müssen wir auf Playback zurückgreifen.

Hochachtungsvoll
maria
Frau Fiechter schrieb am 10. Januar 2020 um 8:59:
Lieber Herr Thom
Da haben sie natürlich absolut recht. Wir haben, wie Herr Huber zu sagen pflegt, "aus Gründen der grenzenlosen Faulheit" die Produktionsangaben beim Vinyl gänzlich weggelassen. Im Booklet zur CD wären sie allerdings -wenn auch etwas fehlerhaft- zu finden und:

Das LOGBUCH (eigentlich mehr ein sehr persönliches Tagebuch), das hier auf dieser Seite für alle frei zugänglich ist, gibt diesbezüglich Antworten auf Fragen, die Sie nie zu stellen gewagt hätten. Die Leserschaft erfährt mehr als sie jemals wissen wollte.

"Die Geschichten zur Produktion bewegen sich im subatomaren Bereich. Es bleibt kein Geheimnis geheim. Seelenstrip (Sex, Drugs und Rockenroll) vermengt sich in begeisternder Weise mit den kühlen Facts aus dem technischen Bereich. Partiell werden da sogar Kochrezepte veröffentlicht. Ein Panoptikum des guten Geschmacks. Weltliteratur. Ein schonungsloser Blick in den Mikrokosmos einer lebendigen, bewegten Musikgruppe. Wie nie zuvor wurde Unsichtbares sichtbar gemacht."
(Marcus Reich-Ranicki, der Cousin vom ex Literaturkritiker)

Sie, lieber Herr Thom, können die Tagebuchblätter natürlich gerne auch ausdrucken (es sind lediglich etwas mehr als 300 Seiten) und können sich die Geschichten vor dem Cheminée reinpfeifen, während das "Cut Up Vinyl" auf dem Vintage Lenco Plattenspieler bedächtig seine Runden dreht. Sie werden danach ein anderer Mensch sein.
Viel Vergnügen!
Agnes B. Fiechter
Thom schrieb am 10. Januar 2020 um 8:11:
Lieber Herr Huber
Das ist ja schön, noch in den Medaillenrängen zu sein. Auch ich habe die Angaben zu der Produktion zu "Cut Up" vermisst. Obwohl es wäre für das wunderschöne Layout wirklich schade gewesen...
Aber ich Alter höre eben noch Musik mit der Hülle in der Hand 🙂
Vielen Dank für die schönen Hör- und Sehgenüsse, die ich mit oder wegen öich erleben durfte.
Bis in die Tage, Thom
Patent Ochsner (Abt. Preisüberwachung) schrieb am 6. Januar 2020 um 11:25:
Gut, Frieder, von dir hört man nichts mehr. Es ging dir also wahrscheinlich nur ums Rumhupen. Aber die Sache hat sich geklärt. Danke Maria.

Die Tournee ist restlos ausverkauft. Viagogo bietet tatsächlich trotzdem -ein dreifaches Hoch auf die freie Marktwirtschaft- noch Tickets zum Verkauf an.

Das höchste Angebot, das wir heute fanden, betrifft ein Konzert im Berner Bierhübel, das am 7. März stattfinden soll.
Der Preis pro Ticket: 350.- (Mehr als 6x teurer als die ursprüngliche Karte)

Holy Banana!
Der freie Markt, freie Wildbahn.
Der Markt reguliert sich selber.
Angebot und Nachfrage.
Termingeschäfte. Bla bla bla...

Immerhin erwähnt Viagogo fairerweise "die Preise werden von den Verkäufern festgelegt und liegen gegebenenfalls unter bez. über dem Gegenstandswert. Ursprünglicher Gegenstandswert pro Ticket (ausschliesslich Gebühren): 56 - 56.55 CHF."

@Frieder: Diesen (für uns doch sehr relevanten) Satz, hast du leider ganz grosszügig überlesen. Er bedeutet imfall nichts anderes als dass Viagogo und nicht Patent Ochsner der Verkäufer dieser Tickets ist.

Ok. Damit hat sich dieser Shaiszendreck erledigt. Gehen wir wieder den schöneren Dingen des Lebens nach. Aber unter uns gesagt, Freunde, überlegt es euch gut, ob ihr einen solchen hemmungslosen Wahnsinnswucher tatsächlich mitmachen wollt!
Der Fachmann empfiehlt: Pfingerabdröschti!

Herzliche Grüsse von der Kommandobrücke und nachträglich noch "esgueznöis".
DIE EXTREMSUPERMEGAGELDGEILE DRECKSAU schrieb am 5. Januar 2020 um 15:10:
FRIEDER, WARUM DENN SO STILLE? IST DIR ETWAS ZUGESTOSSEN? MÜSSEN WIR UNS UM DICH SORGEN MACHEN?

Noch einmal:
Für welches Patent Ochsner Konzert bezahlt man mehr als 200 Stutz? Wir möchten dieser Sache auf den Grund gehen.

Fragen über Fragen.
Gibt es Antworten?
maria schrieb am 4. Januar 2020 um 22:42:
Sorry..Wenn ich hier etwas dazwischen schreibe.
Es gibt bisweilen so teure Tickets bei viagogo...
Please Freunde der guten Musik: Pfingerabderöschti davon.
By the way:
Wir freuen uns aufs bierhübli wie die Kinder!
DIE SUPERMEGAGELDGEILE DRECKSAU schrieb am 4. Januar 2020 um 19:36:
OKEH, FRIEDER, DU KOMMST AUS DEM HALBDUNKEL (du verstehst wovon wir reden?) UND HUPST HIER RUM. BESCHIMPFST UNS UND ZEIGST DICH VON DER GANZ, GANZ GROSSEN, VERY FEST UND TOTAL ENTTÄUSCHTEN SEITE. ALLE DEINE TRÄUME EINER BESSEREN WELT SIND AUGENBLICKLICH EINGESTÜRZT. WUTBÜRGERKACKE. EINMAL MEHR.
ICH HGABE DICH -GANZ ANSTÄNDIG-GEFRAGT, WOVON DU GENAU SPRICHST. WO MAN 200 STUTZ FÜR EIN OCHSNERTICKET BEZAHLEN MUSS? ABER DIR HAT ES OFFENSICHTLICH GEREICHT, HIER DEINE GROSSE EMPÖRUNG UND DEINEN FRUST RAUSZUHAUEN.
FÜR UNS IST DIESE GESCHICHTE ABER RELEVANT. WIR MÖCHTEN DAS NÄMLICH GERNE VERSTEHEN. WIR MÖCHTEN DEM AUCH IRGENDWIE NACHGEHEN KÖNNEN. VERSTEHST DU DAS, FRIEDER?

ALSO NOCH EINMAL:
WO GENAU BEZAHLT MAN MEHR ALS 200.- FÜR EIN TICKET?

FALLS DU HIER NUR DEINE DUFTMARKE HINTERLASSEN UND DICH DANACH WIEDER INS HALBDUNKEL (du verstehst wovon wir reden?) ZURÜCKZUZIEHEN WOLLTEST, LÄSST SICH DIESE GESCHICHTE AUCH NICHT KLÄREN. WEDER FÜR DICH NOCH FÜR UNS.

WIR LASSEN DEINEN TEXT NOCH DREI TAGE HIER AUF DER SEITE. WENN DU UNS BIS DAHIN NICHT AUFGEKLÄRT HAST, PUTZEN WIR IHN EINFACH WEG. ALLES ANDERE WÄRE -WIE WIR MÄNNER VOM TIEFBAUAMT ZU SAGEN PFLEGEN- DIE KATZE GESTRECKT UND GEVÖGELT. FÜR DIESE ART VON RUMGRHUPE STELLEN WIR DIESE PLATTFORM HIER NICHT ZUR VERFÜGUNG.

MIT VORZÜGLICHER HOCHACHTUNG YOURS TRULY
HUBER (leicht angezornt von wutbürgerlichem Fegefeuer)
DIE SUPERGELDGEILE DRECKSAU schrieb am 3. Januar 2020 um 15:19:
FRIEDER, WOVON SPRICHST DU?
PATENT OCHSNER TICKETS KOSTEN +- 60.- SFR.
FRIEDER schrieb am 3. Januar 2020 um 13:06:
AN EUCH VON PATENT OCHSNER !!
KANN ES SEIN ,DAS IHR TEXTE SCHREIBT WELCHE AUFFORDERN -DEM UNNÜTZ EIN ENDE ZU MACHEN .!!
UND GLEICHZEITIG VERLANGT IHR ÜBER 200 chf FÜR EIN KONZERT .
WIE WOLLT IHR DIES IN EINKLANG BRINGEN ? - DIE WELT VERÄNDERN -JEDER IST GLEICH DEM ANDEREN -.
ÜBELEGT EUCH MAL ,WO IHR AUFGEWACHSEN SEID ?. ICH FINDE ES TRAURIG WIE IHR EUCH MITLERWEILE VERKAUFT AN DEN MAMMONN.KOHLE IN BEIDEN TASCHEN .
MACHTS GUT ,HABTS SCHÖN UND BLEIBT SO WIE ...............
GRUSS FRIEDER ,ICH TRAUER UM EUCH
körg schrieb am 31. Dezember 2019 um 17:40:
Geschätzte Maria,
Ich technikbildungsunfähiger Trottel bin froh, mit der LP was Analoges in der Hand zu halten. Codes??? Ich krieg Atemnot. Aber wenn Du mir nicht glaubsch:
So long, Marie..., machs guet, oder mach was de willsch! bis nöchschtjohr.
Karin schrieb am 29. Dezember 2019 um 12:31:
Herzliche Gratulation allen Ochsen und weiblichen Rinder zur *bronzenen CD* der Jahreshitparade 2019 !
maria aus dem Hause Hirnpick schrieb am 27. Dezember 2019 um 18:33:
bescheidene Anfrage einer Fast-Rentnerin:

es scheint mir völlig entglitten zu sein, dass bei der Vinyl noch ein Bonus war:
ich habe weder den Code noch den Geheimzugang mit dem Code entdeckt-

kann mir Neandertaler irgendjemand helfen???

(und körgy: falls DU es entdeckt hast und MIR nicht mitteilst dann kündige ich DIR die Freundschaft - jawoll … naja für dieses Jahr, nächstes Jahr wird's wieder anders)

allne en guete rutsch, gueti erholig!!
WEBMASTER schrieb am 25. Dezember 2019 um 10:22:
Wir haben hier im Gästebuch im Namen der Rose sämtlichen Beiträge gelöscht. Wir hoffen ihnen gedient zu haben und wünschen frohe Festtage.
James T. Hirnpick schrieb am 24. Dezember 2019 um 15:45:
Nun, wir sind inzwischen doch schon immerhin DREI dankbare Interessierte.
Und die pikanten Toiletten- und Nasszonendetails + Rene Mosele... fehlen auf der CD übrigens komplett, du seltsame Rose.
Wie auch immer: Ich wünsche allen Genannten, inkl. Ochs, Leo, Huckleberry Fin und Herrn Mosele: Happy Winterruhe!
Herr Huber schrieb am 24. Dezember 2019 um 0:01:
yes, tÖmu, das mit den fehlenden, detaillierten Angaben stimmt tatsächlich.
Also kriegst du sie hier an dieser doch eher unüblichen Stelle. Kannst den Korinthenkack danach ausdrucken und irgendwo hinein kleben. Mir ist's egal wo. Einfach nicht auf die schwarze Fläche mit den Rillen.
Okay, bereit zum mitschreiben?

Das Album wurde zwischen November 2018 und Februar 2019 im ehemaligen Waisenhaus von Bern aufgenommen und später im "Stubio b" in Frauenfeld von Rolf Stauffacher gemischt. Gemastert wurde "Cut Up" in den legendären "Abbey Road Studios" in London von Huckleberry Finn (der heisst natürlich nicht so. Aber ich hab seinen Namen vergessen). Die Produktionsleitung hatte wie immer Funksoulbrother Christian Siegenthaler vom Ministerium fürs Äusserste. Er wurde unterstützt von Frau Agnes Fiechter. Die Grafik stammt aus der Feder von Herrn Huber himself, wobei er unterstützt wurde von Dan Jakob.

Zu den Musikern und Musikerinnen:
Monic Mathis spielte den Bass und Diesel Gmünder Mandola, Mandoline, Banjo und alle möglichen Gitarren. Hugandi trommelte und perkussionierte und spielte einige Saiteninstrumente und aber auch ein paar Tasteninstrumente, wenn die nicht gerade von Christian Brantschen gespielt wurden. Woody Woodtli spielte Trompete und Flügelhorn. RENÉ MOSELE spielte Posaune, Adrian Städeli spielte Waldhorn, Shirley Grimes, Daniela Sarda, Hannah Huber und Julius Kopp sangen Background. Michael Morris sprach die englischen Texte. Ich, Herr Huber, habe Gitarre und Piano gespielt, und nebenbei auch noch schön gesungen und gut getanzt.
Die Aufnahmen wurden übrigens von Rolf Stauffacher gemacht.

Gekocht haben die Herren Huber, Brantschen und Hug. Gefressen und gesoffen haben alle. Feucht aufgenommen wurde meistens von Herrn Hug. Die Toilette unten wurde von Leo dem Gourmethund geputzt und die obere Nasszone von Frau Mathys. Julia Foster hat den ganzen Krach und das Gedöns des Multimediadingsbums koordiniert und technische Unterstützung gaben uns Toni Sulzener und Fröläin Lanz.
Alle Songs wurden von Herrn Huber geschrieben und arrangiert. Mit einer Ausnahme: "Ohne di" wurde von Herrn Huber aus dem Deutschen ins Berndeutsche übersetzt und wurde uns freundlicherweise von Sven Regener und Element of Crime zum freien Gebrauch überlassen.
Die Songs von Büne Huber werden verlegt von Stellanera GmbH, Bern.

Und wenn du diesen Sermon nun liest, lieber tÖmu, dann verstehst du vielleicht auch, weshalb wird das nicht noch mit ins Vinyl reingenommen haben. Wir mussten uns entscheiden, ob wir ordnungshalber all diese Informationen reinmurksen, oder ob wir es -in der Annahme, dass sich eh nur ein Bruchteil der Leute für diese Dinge interessieren- einfach grosszügig bleiben lassen sollten.
Gut, nun kann man durchaus behaupten, der Entscheid, diese Angaben wegzulassen, weil sowieso nur ein Handvoll Hirnpickte so eine Vinylscheibe kaufen würden, war vielleicht etwas schludrig.
Aber mit Verlaub: DU BIST (seit der Veröffentlichung im Mai dieses Jahres) TATSÄCHLICH ERST DER ZWEITE, DER DIESE ANGABEN GERNE GEHABT HÄTTE.

Item Ich hoffe mit diesen doch etwas ausführlicheren Antwort gedient zu haben und verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung dein dich liebender
Herr Huber
tÖmu schrieb am 22. Dezember 2019 um 23:43:
Das Vinyl-Album ist auch - oder gerade - optisch wunderschön!
Und super Idee mit dem Download-Code - wenn man ihn dann mal per Zufall findet...

Schade übrigens, hat es nichts zu den Bandmitgliedern, Aufnahmezeit und -ort usw. Auch nicht im Downloadbereich mit dem Code.

Aber was wott me - eigentlech aues sälbscherkläärend...
Markus Biedermann "bidi" schrieb am 17. Dezember 2019 um 18:34:
Liebes Patent - Ochsner Team
lieber Büne
Danke für das meisterliche, unvergessliche Konzert vom letzten Freitag, 13. November in Wil. Wir haben den Abend so was genossen, waren erfüllt von eurer Leidenschaft Musik zu zelebrieren. Es war viel mehr als nur Unterhaltung. Euer Engagement an den Instrumenten, hat uns richtig erwärmt.
Danke, danke
Euch allen schöne Festtage, einen guten Rutsch ins Neue Jahr, gute Xundheit und weiterhin viel Freude an eurem Tun!!!

Bidi und Madeleine
am liebsten würde ich euch alle mal bekochen... chömet nach Inti und ich tue es..
Alice schrieb am 17. Dezember 2019 um 7:53:
Eurer Mitarbeiter-des-Monats-Jury würden drei,vier Frauen ganz gut stehn.
Obwohl...könnte gut sein, dass auch Diese vor allem die männlichen Schönheiten der Ochsen wählen werden.