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386 Einträge
körgy schrieb am 31. März 2020 um 18:10:
Hochverehrte Frau Bitterlin,
Sie können sich gar nicht vorstellen, welches Vergnügen mir ihre paar Zeilen gerade
gemacht haben. Welche Freude, wie heilsam ist es für mich, in jenen lustigen alten Bitterlin-Zeiten zu schwelgen, welche sie mit ihrem Erscheinen gerade herbeigezaubert haben!
Der arme, alte körgy sitzt nämlich leicht coronafiebrig und e bitzeli hüeschtelend in seinem Reduit und wünscht sich sehnlichst back to the Karpaten. Wenn nicht gar zurück in jene längst vergangenen, vermeindlich fatalen, (katzenmeuchelnde...) Osterzeiten.
Geht leider nicht. Aber geblieben ist mir eine eine wirklich gute und hilfreiche Freundschaft zu einer gewissen Maria, welche in Zeiten wie Diesen ziemlich wertvoll ist. Und daran sind sie nicht ganz unschuldig. Also MERCI.
So, das wärs, liebe Frau Bitterlin.
Ich wünsche Ihnen und überhaupt allen, inkl. körgy, alles erdenklich Gute in diesen trümmligen Zeiten.
Frau Bitterlin schrieb am 30. März 2020 um 12:49:
Liebe Maria, lieber Körgy

Danke für den netten Geburtstagsgruss. Wie ihr euch vielleicht denken könnt, verfolge ich die Beiträge im Gästebuch mit einer gewissen Regelmässigkeit und erinnere mich dabei gerne an frühere Zeiten.

Seid herzlich gegrüsst und bleibt bitte gesund
Erika Bitterlin
maria schrieb am 29. März 2020 um 13:14:
Liebe Hombebase

Ich bin grad zutiefst erschüttert - wegen dieser Zeitumstellung hab ich grad die morgendliche Frühgymnastik UND das singen verpasst. Himuarschundzwirn…

und dann noch dies:

Frau BITTTERLIIINNNNNNN:

SIE sind unvergessen!!! Happy biiirthday tooo youuuu viel Xundheit für SIE!!!!

auch im Namen von Herrn körgy, der noch ganz verwirrt vom Homeoffice die Wohnung am aufräumen ist...
Günther Johann Braun schrieb am 29. März 2020 um 8:27:
Bitte fragen Sie Herrn Huber, ob er beabsichtigt, in dieser Krise etwas zu veröffentlichen, was unserem gemeinsamen Freund Robert Allen Z. gelungen ist.

Gruß aus Baden / D. und basset uff euch uff und bliebed gsund und bis demnächst.

Günther
Frau Fiechter an Fabian Reichenbach schrieb am 28. März 2020 um 17:42:
Lieber Fabian
Ich habe mich bei Herrn Huber erkundigt. Es handelt sich bei dem von dir gesuchten Stück um "Heimweh", das im Zuge der Fischer-Aufnahmesession auf der Single B-Seite landete. Herr Huber hat mir nun versprochen, dass er sich auf die Suche machen würde, fügte jedoch an, dass er glaube, die Chancen würden eher schlecht stehen.

Herzlich, Agnes Fiechter
Fabian Reichenbach schrieb am 28. März 2020 um 2:40:
Liebe P. Ochsners

Dank ein paar feinen Grappas und so bin ich nun genug "nichtmehrnervös" euch endlich zu kontaktieren mit einer schon sehr lange mir auf der Seele baumelnden Anfrage, die ich ja gerne direkt und persönlich gestellt hätte, aber kein dafür vorgesehenes Kontaktformular gefunden habe... Deshalb auf diesem Weg.:
Vor eewigs langer Zeit hattet ihr auf eurer Website scheinbar mal ein paar Songs raufgeladen die man wieder runterladen konnte (damals gab es das Spotify-Zeugs etc. noch nicht) darunter ein Lied bei dem der Herr Hueber wunderschön "Dort wo die Balumen balühn" sang.
Meiner Bruder hatte dieses wunderbare Stück damals heruntergeladen und auf CD gebrannt (meines Wissens noch ganz legal), doch diese ist nun nirgends mehr zu finden...
Da mir meine kleine Schwester nun ständig jammert, wie gerne sie dieses "Meisterstück" wieder einmal zu Ohren bekommen möchte, ich die CD und somit auch das nochmals in Anführungszeichen, schöne Lied, Anführungszeichen Schluss! aber nicht mehr finden kann, gelange ich hoffnungsvoll an Euch.
Gibt es eine Möglichkeit an dieses Stück zu kommen, beziehungsweise wisst ihr ächt überhaupt von was ich da spreche (schreibe)?
Jedenfalls schon mal herzlichen Glückwunsch zu eurem Tun, ihr seit einfach immer und überall fantastisch und freue mich ungeheuerlich euch hoffentlich schon bald mal wieder live zu sehen irgendwo! #Coronabaldfertighoff
Werner Tobler schrieb am 26. März 2020 um 9:28:
.... und no öppis! mir würdet üs natürli mega freue, wenn Ihr bi üs im Innenhof ä Unplugged Konzert mache würde i därä zyt!...
i weiss, i bi fräch, aber unter fründädörf mä das jo si 🙂

Härzlichscht sàllerbescht für Eu us äm Lolibach bi Aesch BL
Werner schrieb am 26. März 2020 um 7:58:
Hallo! Vor einer Woche haben wir in unserer Wohnsiedlung den Lolicori geboren. Ein "Chor" an dem viele Mitbewohner-Innen, Lola = Lolibach-Siedlung, Cori=Corona,mitmachen. Jeden Abend um halb sechs auf den Balkonen und im Innenhof singen wir nebst anderen Liedern die zu unserer aussergewöhnlichen Situation passen auch: für immer uf Di! Wir halten mit diesen Songs unseren soziale Gemeinschaft auf einer schönen Herzensebene!
Danke für Eure tiefgründigen und auch frohen Lieder! Und: Bliebäd Gsund!
Herzlichst, Werner
Denise schrieb am 23. März 2020 um 21:27:
Liebi ochsner, Salü Büne

Au mir helfend i däne unsichere Zyte euri Lieder ☀️ mängi, scho fast vergässa, han Zyt zum platta und CD losa und bi begeisteret, unterhalte und finda Troscht 💖. Danka und bliiebend alli gsund
Üelu schrieb am 22. März 2020 um 15:34:
Ha grad dr "Sunnechünig" glost. Fasch chly vsionär - mir allmächtige Mönsche.
"... sisch nume dis Bett wo brönnt, schlaf Chindli, schlaf... . Merci Büne für Dini Kunscht.
.. u so wis chunnt chunt's äbe guet ...! Hoffetli
Nik schrieb am 22. März 2020 um 14:23:
Merci Büne für die Wort: "La dir nüt la gfaue". Das git mir Kraft für nes Gspräch mit mim Chef, wo mir e unfaire Quali wott gäh.
Irina Stork Zimmer schrieb am 22. März 2020 um 9:57:
Merci, Büne, für dini Blogg Biiträg! Und die Idee, gmeinsam dis schönschte Lied z singe und z musiziere, isch mega starch und nume mögli, will du so offe und frei bisch, d Note dezue z veröffentliche! DANKE VILLMOL! Isch nöime e Konto-Aagab, wo mir alli, wo d Note abgeglade oder uusdruckt händ, chönnd en Biitrag zahle? Mir händ schliesslich en Art Iitritt an es Konzärt vo öi gha und es wär nüt as rächt, wemmer defür au öppis zahled...
Bliibed xund, starch und kreativ - es tuet öis allne sooo guet!
Liebi Grüess, Irina
Much schrieb am 21. März 2020 um 13:58:
Vielen Dank für euer tun! Eure Lieder sind auch in dieser Zeit Balsam für die Seele. Kann das „Für immer uf G“ Blatt in Plakatgrösse käuflich erstanden werden? Würde gerne so die Band in dieser auftrittlosen Zeit unterstützen.
Anke Held schrieb am 21. März 2020 um 7:59:
Vielen Dank für die grosszügige Bereitstellung der Original-Version von Für immer uf Di. Falls es zudem möglich wär, die wunderbaren! Bläsersätze zu erhalten, hätte ich Riesenfreude (+ Zeit gespart) - bin nämlich gleichfalls eine mega engagierte Musiklehrerin, die sich grad an einem Chorsatz versucht - Merci viumau & vor allem D'Anke für das tolle Lied! Es grüsst herzlich Fr. Held aus Bern
maria schrieb am 20. März 2020 um 11:15:
uf... i ha grad meh ziit als süsch...kei panik…

i gang um 12.30 Uhr go klatsche....

und do wär no das:

Das schlimme kommt erst noch:
Die Zeugen Jehovas wissen jetzt, dass ihr zu Hause seid!

in diesem Sinne...häbets guet, losed lueti musig,

we see us: immer zforderscht i dä 1. Reihe
easydiver schrieb am 16. März 2020 um 17:40:
an die familie fiechter.. wie wärs mit einem song, genre-übergreifend mit andern musikern, welcher den leuten klarmacht, dass wir nun brav sein sollten und das virus nicht einfangen und verbreiten ?
Anna Schärrer schrieb am 16. März 2020 um 10:22:
Hallo die Damen und Herren von Patent Ochsner

Kann es sein,dass der Account von bune.huber gehackt wird?Habe soeben einen sehr strangen Chat gehabt ausgehend von dort...Hat sich nach vorgefertigten Sätzen und Floskeln angehört,leicht personalisiert aber null sinnbringend schlussendlich.

Und by the way:Unbelieveable,wie gut euer Sound immer und immer wieder seit 25 Jahren zu meinem Leben passt.DANKE DAFÜR!!🙏🏻❤️

Herzlichst
Anna
Sori schrieb am 15. März 2020 um 12:57:
@Frau Agnes Fiechter:

Vielen Dank für Ihre umgehende Antwort. Den Gedanken hatte ich auch kurz gehabt, aber das ILY-Symbol, das Büne Huber mit seiner Hand bildete, ließ mich daran erinnern, dass wenige Konzerte von PO auch in Gebärdensprache übersetzt wurden.

Wenn Corona sich abgefuckt hat, komme ich im November wieder!
Markus Rytz schrieb am 15. März 2020 um 10:33:
Uf euch. Letscht johr isch min Vater gstorbe und drü mönet spöter isch min sohn uf d welt cho. Gfühl wo nu musig cha beschriebe. Merci viel mol!
Frau Fiechter schrieb am 15. März 2020 um 10:07:
@sori
Herr Huber hat so oft zum Balkon hochgeguckt, weil da seine Gemahlin und seine beiden kleinen Kinder waren. Dass Herr Huber und Herr Gmünder auch sehr oft nach rechts geblickt haben, lag daran, dass da ihre beiden ältesten Töchter standen. Es war ein Familienabend.

Herzliche Grüsse nach Wien
Agnes Fiechter